Der II. Korintherbrief Der missverstandene Paulus Teil I

Paulus schreibt einen erneuten Brief an die Korinther. Auch diesem Brief spürt man seine Liebe ab.

Aber die Auseinandersetzungen sind noch nicht ganz beigelegt. Es kriselt noch und Paulus versucht Erklärungen abzugeben und zu ermutigen.

Mich beeindruckt die liebevolle Art, die Paulus immer wieder an den Tag legt und wie er versucht das Positive hervorzuheben und zu betonen.

Nach der Begrüßung schreibt er ihnen eine jüdische Bracha. Einen Segen, der bekannt ist.

Dieses Gebet fordert mich immer wieder heraus:

„Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jeshua HaMashiach, der Vater der Barmherzigkeit und Gott allen Trostes, der uns tröstet in aller unserer Trübsal, damit wir auch trösten können, die in allerlei Trübsal sind, mit dem Trost, mit dem wir selber getröstet werden von Gott.“

Zuerst ist es natürlich eine Freude, zu wissen, dass wir gerade durch die Schmerzen und Probleme in unserem Leben, ein Segen für andere sein können. Wir lernen barmherzig zu sein, wenn wir selbst straucheln, wir lernen zu trösten, wenn wir selbst traurig waren.

Was wir noch lernen können ist:

Wo suchst Du Trost?

Während einer Fastenphase fiel mir dieser Bibelvers besonders auf. Weil wir manchmal durchaus auch Trost im Essen und an anderen Orten suchen. Aber das ist nicht besonders effektiv. Unser Gott ist der Gott allen Trostes. Suchen wir doch Trost bei ihm!

Paulus hatte einige schwere Zeiten hinter sich. und er schreibt davon, wie wichtig es ist, wenn wir auch an Punkte kommen, wo nur Gott noch helfen kann. Und wie hilfreich Fürbitte ist für Menschen, die in Bedrängnis stehen. Lasst uns gerade die bedrängten Geschwister weltweit nicht vergessen!

Paulus rechtfertigt sich nun etliche Verse lang. Auch der große Apostel Paulus wurde angegriffen. Vielleicht ärgern wir uns beim nächsten Mal weniger, wenn es uns passiert. 😉

Ein Schlüsselvers für mich, was den Umgang von Paulus mit der Gemeinde in Korinth betrifft, ist folgender:

„Denn ich schrieb euch aus großer Trübsal und Angst des Herzens unter vielen Tränen; nicht, damit ihr betrübt werden sollt, sondern damit ihr die Liebe erkennt, die ich habe besonders zu euch.“ 2.Korintherbrief 2,4

Was für ein liebevoller Vater im Glauben!

Nun bringt er auch ganz zart und schön an, dass Jemand genug gestraft ist und ihm vergeben werden soll.

„Darum ermahne ich euch, daß ihr ihm Liebe erweist.“ Vers 8

Ich finde es sehr schön zu lernen und zu lesen, wie in Liebe Fehlverhalten nicht geduldet wird.

Das, was uns in den Gemeinden so oft als Liebe verkauft wird, ist keine! Liebe duldet die Sünde nicht! Sie liebt den Sünder und versucht ihn zu retten!

Offensichtlich hat derjenige sein Fehlverhalten eingesehen und Paulus fordert nun dazu auf, ihm zu vergeben und ihn wieder anzunehmen.

Paulus erlebt, wie Gott durch seine Verkündigung wirkt! Und er erklärt, dass er in schlichter Ehrlichkeit das Wort verkündigt ohne daran verdienen zu wollen oder Hintergedanken zu haben. Vers 17

Kapitel 3

„Ihr seid unser Brief, in unser Herz geschrieben, erkannt und gelesen von allen Menschen!“ Vers 2

DU bist das einzige Wort Gottes, was manche Menschen lesen werden!

Ich bin vielen Menschen begegnet, die Vorurteile gegenüber Gott, der Bibel und den Gläubigen haben. Aber sie würden die Bibel nicht lesen. Sie beobachen dich und mich. Wie behandeln wir andere? Wie ehrlich sind wir? Kann man sich auf uns verlassen?

Tun wir Gutes? Wie erziehen wir unsere Kinder? Wie führen wir unsere Ehe?

Und Paulus erklärt hier den neuen Bund in unserem Herrn Jeshua, wie nur dieser liebevolle alte Rabbiner es kann. Setzen wir uns ihm zu Füßen und hören wir ihm zu:

„Ist doch offenbar geworden, daß ihr ein Brief des Messias seid, durch unseren Dienst zubereitet, geschrieben nicht mit Tinte, sondern mit dem Geist des lebendigen Gottes, nicht auf steinerne Tafeln, sondern auf fleischerne Tafeln, nämlich eure Herzen.“ Vers 3

Wo schrieb Gott auf steinerne Tafeln? Am Sinai, als er dem Volk die Torah in schriftlicher Form gab. Es war eine Ketuba, ein Ehevertrag.

Nun, wo sagt Gott, dass der neue Bund etwas auf die Herzen schreibt?

„Siehe, es kommt die Zeit, spricht JHWH, da will ich mit dem Hause Israle und mit dem Hause Juda einen neuen Bund schließen, nicht wie der Bund gewesen ist, den ich mit ihren Vätern schloss, als ich sie bei der Hand nahm, um sie aus Ägyptenland zu führen, ein Bund, den sie nicht gehalten haben, ob ich gleich ihr Eheherr war, spricht JHWH; sondern das soll der Bund sein, den ich mit dem Hause Israel schließen will nach dieser Zeit, spricht JHWH: ich will meine Torah in ihr Herz geben und in ihren Sinn schreiben, und sie sollen mein Volk sein, und ich will ihr Gott sein.“ Jeremia 31, 31-33

Dies ist der neue Bund in dem wir leben. Er ist bereits in den Propheten angekündigt.

Paulus schreibt und predigt nichts aus dem luftleeren Raum. Was er sagt, das finden wir in der Torah.

Durch den Messias haben wir das Vertrauen, dass Gott dies alles für uns tut.

So schreibt er auch:

„der uns auch tüchtig gemacht hat zu Dienern des neuen Bundes, nicht des Buchstabens, sondern des Geistes. Denn der Buchstabe tötet, aber der Geist macht lebendig.“ 2. Korinther 3,6

Paulus erklärt weiter, dass die Konsequenz der Gesetzesübertretung der Tod war. Trotzdem war an Mose die Herrlichkeit Gottes zu sehen.

Nun ist Jeshua für unsere Gesetzesübertretungen gestorben und wir sind durch ihn gerechtfertigt.

„Denn wenn das Amt, das zur Verdammnis führt, Herrlichkeit hatte, wieviel mehr hat das Amt, das zur Gerechtigkeit führt, überschwengliche Herrlichkeit.“ Vers 9

Und wie schon im ersten Korintherbrief beschrieben, tun wir es so nicht, dass wir den Tallith über unsere Köpfe ziehen, denn die Männer sollen nichts von ihren Köpfen herabhängen haben.

Aus eben diesem Grund, weil die Decke nicht mehr vor unseren Augen ist, wenn wir an den Messias glauben. Segnen die jüdischen Kohanim, so ziehen sie ihren Tallith über den Kopf und formen mit ihren Händen das Shin – Zeichen.

„Mehr noch, ihr Sinn wurde verhärtet; denn bis zu diesem Tag bleibt ebendieser Schleier über ihnen, wenn sie den Alten Bund lesen; er wurde nicht entschleiert, weil der Schleier nur durch den Messias fortgenommen werden kann. Ja, bis heute liegt, wann immer Moshe gelesen wird, ein Schleier über ihren Herzen. Aber, sagt die Torah, wann immer sich jemand zu Adonai kehrt, wird der Schleier fortgenommen.“ 2. Korinther 3, 14-16

Aber auch über christlichen Gläubigen liegt ein Schleier und eine Decke. Sie erkennen ihre Wurzeln nicht.

Sie finden nicht ihren Ursprung im alten Bund und sind ohne Wurzel und damit haltlos.

Jeshuas selbst sprach zu den Emmausjüngern nach seiner Auferstehung:

„Und er fing bei Mose an und allen Propheten und legte ihnen aus, was in der ganzen Schrift von ihm gesagt war.“ Lukas 24,27

Wo ist bei Mose und allen Propheten von Jeshua dem Messias gesprochen? Welcher Pastor lehrt das?

„Wenn Israel aber sich bekehrt zu dem Herrn, so wird die Decke abgetan.“ 2. Korinther 3,16

„und viele Heiden werden hingehen und sagen: Kommt, laßt uns hinauf zum Berge des JHWH gehen und zum Hause des Gottes Jakobs, daß er er uns lehre seine Wege und wir in seinen Pfaden wandeln! Denn von Zion wird die Torah ausgehen und des Herrn Wort von Jerusalem.“ Micha 4,2

Und so wird dann aus beiden eins werden! Endlich!

Die einen werden den Messias erkennen und die Anderen werden erkennen, dass der Messias die fleischgewordenen Torah ist und sein Wort ewig gilt. Das ist am Werden! Jetzt in diesem Augenblick. Gott hat mit dieser Zusammenführung begonnen und auch DU darfst ein Teil davon sein!

Kapitel 4

„sondern wir meiden schändliche Heimlichkeit und gehen auch nicht mit List um, fälschen auch nicht Gottes Wort, sondern durch Offenbarung der Wahrheit empfehlen wir uns dem Gewissen aller Menschen vor Gott.“ Vers 2

Der Theologe Guido Baltes hat vor einiger Zeit ein Buch geschrieben: „Jesus – der Jude“.

Ein interessantes Buch. Er erklärte, dass Jesus nicht das heutige Christentum gegründet hat. Er war und blieb Jude.

Seine Kollegen warnten ihn, weil nun die Kluft zu Paulus größer würde. Paulus bekommt nun also den schwarzen Peter zugeschoben.

Letztes Jahr kaufte ich sein neues Buch: „Paulus – Jude mit Mission“

Ich habe noch nicht geschafft es zu lesen, aber der Titel sagt ja schon, dass Paulus Jude blieb und der Botschaft der Schrift treu blieb. Paulus sagt hier selbst, dass er nichts verändert hat. Er hat Gottes Wort nicht gefälscht. Und nun haben wir den schwarzen Peter bei Kaiser Konstantin und Anderen…(Wo er auch hingehört)

Aber, Halleluja, es geschieht eine Erweckung! Es ist weltweit am Wirken und jüdische Rabbiner sehen auch das Phänomen: Viele Gläubige aus den Heiden erkennen diesen Segen des Shabbat und nehmen Gottes Einladung an und feiern SEINE Feste.

Denn: wir können es nun alles prüfen, haben Gottes Wort, können alle den Urtext anschauen. Es ist sehr gut, wenn wir uns bemühen, IHN suchen, sein Herz suchen, denn „wem viel anvertraut ist, von dem wird man viel fordern.“ Lukas 12,48

Paulus erteilt hier auch dem sogenannten „Wohlstandsevangelium“ eine Absage!

Wir sind bedrängt, wir werden auch krank, wir werden nicht immer verstanden oder sogar verfolgt.

„Darum werden wir nicht müde; sondern wenn auch unser äußerer Mensch verfällt, so wird doch der innere von Tag zu Tag erneuert.“ Vers 16

Wir haben hier auf Erden kein Paradies, sondern wir arbeiten hier für Gott und gehen durch viele Widrigkeiten. Trotzdem gibt es vieles, was wir jeden Tag dankbar geniessen können!

Und wir dürfen und sollen danken für seine Liebe, seinen Beistand und seinen guten Plan, mit dem er uns führt.

Kapitel 5

Paulus weiß, dass wir hier Probleme, Krankheiten, Nöte und Ängste haben. Darum freuen wir uns auf das, was kommt:

„Denn wir wissen: wenn unser irdisches Haus, diese Hütte, abgebrochen wird, so haben wir einen Bau, von Gott erbaut, ein Haus, nicht mit Händen gemacht, das ewig ist im Himmel. Denn darum seufzen wir auch und sehnen uns danach, daß wir mit unserer Behausung, die vom Himmel ist, überkleidet werden, weil wir dann bekleidet und nicht nackt befunden werden.“ Verse 1-3

Mich erstaunt immer wieder, wie Paulus, dieser gelehrte Rabbiner so viel Wissen, soviel Torah, soviel Evangelium in wenige Verse packen kann!

Er kommt hier in seinem Denken von Sukkot, dem Laubhüttenfest.

Da wohnen wir in kleinen, dürftigen Hütten um daran zu denken, dass Gott Israel, als sie 40 Jahre durch die Wüste zogen und in Laubhütten wohnten, mit allem versorgte und ihr Schutz war.

Im Grunde ist es ein Bild für dieses Leben. Unser Leben ist so angefochten, wir fühlen uns manchmal so schutzlos, wie in diesen Laubhütten. Und Paulus erklärt hier, wenn dieses Leben hier zu Ende geht, haben wir eine bessere Aussicht!

Auch Jeshua sagte ja:

„In meines Vaters Haus sind viele Wohnungen. Wenn´s nicht so wäre, hätte ich dann zu euch gesagt: Ich gehe hin, euch die Stätte zu bereiten? Und wenn ich hingehe euch die Stätte zu bereiten, will ich wiederkommen und euch zu mir nehmen, damit ihr seid, wo ich bin.“ Johannes 14,2-3

Jeshua spricht also von diesem Platz, den wir bei ihm haben werden. Paulus spricht hier aber auch noch von diesem Körper, Jeshua spricht in seinen Gleichnissen manchmal von Feierkleidern, die wir anhaben sollen. Auch dieses Bild hat Paulus hier: „weil wir dann bekleidet und nicht nackt befunden werden.“

In der Offenbarung ist von uns, der Braut des Messias geschrieben:

„Und es wurde ihr gegeben, sich anzutun mit schönem reinem Leinen. Das Leinen aber ist die Gerechtigkeit der Heiligen.“ Offenbarung 19,5

Jeshua erklärte:

„Da ging der König hinein, sich die Gäste anzusehen, und sah da einen Menschen, der hatte kein hochzeitliches Gewand an, und sprach zu ihm: Freund, wie bist du hier herein gekommen und hast doch kein hochzeitliches Gewand an? Er aber verstummte. Da sprach der König zu seinen Dienern: Bindet ihm die Hände und Füße und werft ihn in die Finsternis hinaus!“ Matthäus 22, 11-13

Ebenso sagte er:

„Der Menschensohn wird seine Engel senden, und sie werden sammeln aus seinem Reich alles, was die Menschen sündigen lässt und alle Menschen, die der Torah fern stehen; und werden sie in den Feuerofen werfen, wo die Menschen wehklagen und mit den Zähnen knirschen werden.“ Matthäus 13, 41-42

Die Gerechtigkeit mit der wir bekleidet werden, dass ist zum Einen unsere Identität in Jeshua und gleichzeitig ist unsere Gerechtigkeit die Art und Weise, wie wir die Torah, Gottes Wort halten, denn Jeshua sagte:

„Denn ich sage euch: Wenn eure Gerechtigkeit nicht besser ist, als die der Schriftgelehrten und Pharisäer, so werdet ihr nicht in das Himmelreich kommen.“ Matthäus 5,20

Das ist das Bild der jüdischen Braut. Sie arbeitet an ihrem Hochzeitskleid, während der Bräutigam nach Hause geht und an ihrer Behausung arbeitet. Wenn sie fertig gestellt ist und der Vater sein okay gibt, kommt der Bräutigam sie abzuholen. Wann das geschieht, weiß die Braut nicht.

Diese Bild versucht uns die Schrift zu erklären. Wir sind die Braut des Messias Jeshua, der alle Strafe auf sich nahm. Uns kann nichts passieren. Wenn wir aus Versehen sündigen, die Torah übertreten, er hat dafür gesühnt, er hat unsere Strafzettel schon bezahlt.

Wir halten nun seine Gesetze aus Liebe und bauen auf diesem Grund auf. Wir nähen ein Brautkleid und besetzen es mit edlen Stoffen. ER kommt um uns abzuholen! Wir bemühen uns bereit zu sein und diese Zeit hier zu nutzen, die uns geschenkt ist!

„Denn wir müssen alle offenbar werden vor dem Richterstuhl des Messias, damit jeder seinen Lohn empfange für das, was er getan hat bei Lebzeiten, es sei gut oder böse. Weil wir nun wissen, dass der Herr zu fürchten ist, suchen wir Menschen zu gewinnen. 2. Korinther 5,10-11

Das ist der Grund, wieso Paulus alles versucht: er redet besonnen, aber er gerät auch mal ausser sich…. Vers 13

Jeshua ist für uns gestorben, wir gehören ihm und wir leben für ihn!

Auf eine Weise, an der Gefallen hat natürlich, aber leider ist es heute so, wie zur Richterzeit:

„Zu der Zeit war kein König in Israel; jeder tat, was ihn recht dünkte.“

Richter 21,25

Christoph Morgner, ein Präses des Gnadauer Gmeinschaftsverbandes schrieb einmal so schön und treffend:

„Gewöhnlich pflegt die Christenheit das an Sekten und Sondergruppen zu bekommen, was sie verdiehnt. Es ist seit jeher so gewesen, dass sich bestimmte Gruppierungen ausprägen, weil die kirchliche Landschaft entsprechende Leerstellen lässt.“ (Aus: Herausgefordert – Wie begegnen wir den charismatischen und pfingstlerischen Bewegungen?)

Die Theologie der letzten 2000 Jahre unterlag etlichen Strömungen, durch die sie das geworden ist, was sie nun eben ist.

Nun kommen wir jedoch an einen Punkt, wo der Karren so dicht vor der Klippe steht, dass wir die Wahl haben zwischen: abstürzen oder umkehren und zurück zum Wort!

Gott hat uns durch den Messias mit sich selbst versöhnt, alle Strafen trug der Herr! Lasst uns doch ihm gehorsam sein und dieses Wort der Versöhnung predigen!

„Gott hat diesen sündlosen Menschen unseretwegen zu einem Sündopfer gemacht, damit wir in der Vereinigung mit ihm die volle Teilhabe an der Gerechtigkeit Gottes haben mögen.“ 2. Korinther 5,21

ER ist dein Sündopfer! Bräuchtest du ein Sündopfer, wenn das Gesetz nicht mehr gilt? Nein! Verbunden mit ihm und wandelnd in ihm, hast du teil an Gottes Gerechtigkeit!

„Meine Kinder, ich schreibe euch diese Dinge, damit ihr nicht sündigt. Wenn aber jemand sündigt, dann haben wir Jeshua, den Messias, den Zaddik (Gerechten), der unsere Sache vor dem Vater vertritt. Und er ist die Kapparah (Versöhnung, Sühnegabe, Sündopfer) für unsere Sünden – und nicht nur für unsere, sondern für die, der ganzen Welt. Der Weg, wie wir sicher sein können, ihn zu kennen, ist der, seine Gebote zu halten. Jeder, der sagt: Ich kenne ihn, aber seine Gebote nicht hält, ist ein Lügner – die Wahrheit ist nicht in ihm.“ 1. Johannes 2, 1-4

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