Korintherbrief Teil II

Lesen wir weiter ab Kapitel 10.

„Ich will euch aber, liebe Brüder, nicht in Unwissenheit darüber lassen, daß unsre Väter alle unter der Wolke gewesen und alle durchs Meer gegangen sind; und alle sind auf Mose getauft worden durch die Wolke und das Meer und haben alle dieselbe geistliche Speise gegessen und haben alle denselben geistlichen Trank getrunken; sie tranken nämlich von dem geistlichen Felsen, der ihnen folgte; der Fels aber war der Messias.“ 1. Korinther 10, 1-4

Was für wunderbare Verse! Paulus, der gelehrte Rabbiner schreibt an die Gemeinde, bestehend auf ehemaligen Heiden und Juden. Aber er schreibt, dass unsre Väter alle unter der Wolke……

Die Heiden sind eingepfropft. Woher sie kamen, spielt keine Rolle mehr. Sie nehmen an der Wurzel teil und es ist ihre Geschichte. Alle sollen sich damit identifizieren!

Und sie wurden getauft. Eingetaucht. Sie wurden vereinigt durch Mose, nahmen seine Weisungen, die von Gott kamen, an.

Eine wunderbare Tatsache auch, dass der Messias die Wüstenwanderung begleitete. Der Messias war der Felsen, den Mose schlug. Der Messias war in ihrer Mitte und gab ihnen das klare Wasser des Lebens.

Paulus erklärt aber auch, dass diese Wanderung voll war mit Tests. Und Gott hatte kein Gefallen an vielen von ihnen. Das goldene Kalb war natürlich ein Problem. Götzendienst. Was sie taten war ja, Gott JHWH anzubeten, aber in anderer Form als Gott es angeordnet hat.

Dann ließen sie sich von den Töchtern der Moabiter verführen an deren Götzendiesnt teilzunehmen. Und 23 000 Menschen starben. Eine Tragödie. Und ein weiterer Beweis, dass Paulus nicht meinte, dass wir als Gläubige uns anderen anbiedern oder den Heiden ein Heide werden sollen.

Interessant auch, dass sie den Messias versuchten mit ihren Beschwerden.

Im Psalm 95 heißt es:

„wo mich eure Väter versuchten und prüften und hatten doch mein Werk gesehen.“ Vers 9

Der Messias gab die Gebote auf dem Sinai und er war dabei, als sie durch die Wüste zogen. Es war der Messias, den sie sahen. Denn niemand hat Gott je gesehen, so sagt es Jeshua.

„Es ist aber geschrieben uns zur Warnung, auf die das Ende der Zeiten gekommen ist.“ Vers 11b

Es hat Relevanz für unsere Tage und wir sollen daraus lernen!

Wie wir bereits im ersten Teil erklärten, schrieb Paulus diesen Brief kurz vor dem Pessachfest.

Darauf kommt er jetzt zurück, indem er den Sederabend erwähnt, wo wir den Kelch trinken und Gemeinschaft haben mit unserem Messias, denn das ist die Nacht, wo wir das zu seinem Gedächtnis tun sollen.

Und wie wir bereits sahen, sollen wir uns gut auf diese Nacht vorbereiten und den Sauerteig aus unserem Haus und unserem Leben entfernen.

Das gilt natürlich besonders für Götzendienst. In Kapiel 8 hat er schon erklärt, dass es ja keine anderen Götter gibt. Nun erklärt er aber dazu noch, dass hinter den Götzen natürlich Satan und seine Dämonen stehen.

Wir können kosheres Essen kaufen auf dem Markt. Also Tiere, die rein sind. Und nicht nachforschen. Auch bei Ungläubigen sollen wir essen, was es gibt. Und lieber nicht nachfragen, woher das Fleisch ist.

Aber Fleisch, was nach Gottes Kriterien unrein war, wurde gar nicht als Speise betrachtet!

„Ob ihr nun eßt oder trinkt oder was ihr auch tut, das tut alles zu Gottes Ehre.“ 1. Korinther 10, 31

Wir können zu Gottes Ehre kein Schwein essen! Und es dankbar geniessen ist auch ganz und gar unmöglich, weil der Ewige es ja gar nicht zur Speise gegeben hat.

Denken wir an Jeshua, der die übriggebliebenen Brot und Fischreste einsammeln lässt von seinen Jüngern, bei der Speisung der 4000 und auch der 5000. Es ist deutlich überliefert, dass er Gottes Versorgung und Nahrung schätzt und verantungsbewusst damit umgeht!

Dann ist uns aber ebenso gewissenhaft überliefert, dass er Dämonen in eine Schweineherde fahren lässt und 2000 Schweine ertrinken, als sie sich in einen See stürzen. Das war keine Nahrung, meine Lieben!

„Erregt keinen Anstoß, weder bei den Juden noch bei den Griechen noch bei der Gemeinde Gottes.“ Vers 32

Interessant. Hätten die Heiden sich daran gehalten, dann hätte sich die Kirche vielleicht nicht so weit von ihren Wurzeln entfernt. Christen sollten so leben, dass sie bei den Juden keinen Anstoß erregen! Das ist ein Gedanke, der vielen Gläubigen heute gar nicht kommt, weil sie so weit sich von ihrer jüdischen Wurzel entfernt haben. Aber der Messias ist immer noch Jude und er bleibt Jude und er wird die Torah lehren und so ist es sinnvoll umzukehren und sich wieder mit der Wurzel des Glaubens zu befassen!

Dann kann auch wieder zusammenwachsen, was zusammen gehört!

Kapitel 11

„Folgt meinem Beispiel, wie ich dem Beispiel des Messias!“ Vers 1

Alle Gläubigen sollen Paulus imitieren, seinem Beispiel folgen, das bedeutet: Shabbat halten, Gottes Feste feiern, versuchen uns in andere hinein zu versetzen, Liebe haben zu Gott und den Menschen, ehrlich sein, kurz: die Torah halten.

Nun kommen wir auch zu einer interessanten und sehr kontrovers diskutierten Stelle. Hier erscheint mir eine kleine Anmerkung angebracht:

Mir ist sehr bewusst, dass man über manche Stellen der Schrift durchaus unterschiedlicher Meinung sein kann. Ich gebe hier meine Meinung und Erkenntnis wieder.

Auch Paulus unterscheidet deutlich zwischen unumstößlichen Wahrheiten und Dingen, die durchaus kontrovers diskutiert werden können. Im Judentum wird viel diskutiert und dadurch wird gelernt. Wir lernen, wenn wir uns mit anderen Meinungen auseinander setzen und erklären müssen. Im Christentum habe ich eine regelrechte Angst vor Diskussionen und anderen Meinungen vorgefunden. Ich denke aber auch, dass es daran liegt, dass im Judentum eine generell viel größere Kenntnis der Schrift vorliegt. Viele Christen kennen ihre Bibel gar nicht. Besonders bei Katholiken war es noch vor einigen Jahren ja gar nicht üblich zu Hause eine Bibel zu besitzen.

Oft verlässt man sich hier auf Pastoren und denkt, die werden es schon wissen. Aber Du wirst nicht durch deinen Pastor errettet!

Und inzwischen gibt es durchaus Pastoren, die wissen, dass ein großer Teil ihrer Lehre falsch ist. Aber wie sollen sie da raus kommen?

Wir müssen selbst unsere Bibel lesen, beten und Gott um Weisheit bitten und das umsetzen, was wir erkennen. Schritt für Schritt.

So, nun aber zu Kapitel 11:

Ich denke, dass es wenig Empörung hervorruft, wenn wir sagen, dass Gott das Haupt des Messias ist:

„Wenn aber alles ihm untertan sein wird, dann wird auch der Sohn selbst untertan sein dem, der ihm alles unterworfen hat, damit Gott sei alles in allem.“ 1. Korinther 15, 28

Jeshua selbst war mit dieser Rolle auch völlig einverstanden und forderte nicht mehr, sondern widerstand dem Teufel, als dieser ihn verführen wollte.

Nun kommt unser Teil:

Das Haupt jeden Mannes ist der Messias. Und das Haupt der Frau ist der Mann.

Durch unsere Kultur und Erfahrungen, die im Laufe der Jahrtausende gemacht wurden, kommt hier eine Empfindlichkeit herein, die eigentlich nicht nötig ist, wenn wir es biblisch sehen.

Jeshua wusste sich von Gott versorgt. Gott kämpft für ihn und wird ihm alle Feinde zu seinen Füßen niederlegen. Jeshua vertraute Gott.

Auf unserer rein menschlichen Ebene beginnen die Probleme. Die Männer haben oft Probleme ihren Glauben so zu leben, wie Jeshua es tat. Sie wollen oft alles selber schaffen. Dadurch haben die Frauen Probleme ihnen zu vertrauen und ein Kreislauf der Auflehnnung beginnt. Dann wird versucht Unterordnung zu erzwingen und so weiter….

Die Kopfbedeckung, die hier in diesem Zusammenhang Erwähnung findet, die passt auch hierher.

„Denke einmal zurück an alte Zeiten“, so sagte mir ein lieber Bruder: diejenigen, die unter einer Autorität standen, trugen eine Kopfbedeckung: der Chauffeur, das Zimmermädchen, die Köchin. Zu einer Anstellung gehörte eine Kofbedeckung.

So ist es auch seit ewigen Zeiten gewesen.

In der Torah wurde einer Frau, die im Verdacht stand ihrem Mann untreu gewesen zu sein, der Kopf entblößt.

„Ein jeder Mann, der betet oder prophetisch redet und hat etwas auf seinem Haupt, der schändet sein Haupt.“ 1. Korinther 11,4

Falsche Übersetzungen verdrehen auch den Sinn! Wörtlich steht hier:

„etwas über sein Haupt gezogen hat oder etwas vom Haupt herunter hängen lässt“

„Deshalb sind wir mit einer Hoffnung wie dieser ganz offen – anders als Moshe, der einen Schleier über sein Gesicht legte, damit das Volk Israel nicht sähe, wie das erlöschende Strahlen zu Ende ging. Mehr noch, ihr Sinn wurde verhärtet; denn bis zu diesem Tag bleibt ebendieser Schleier über ihnen, wenn sie den Alten Bund lesen; er wurde nicht entschleiert, weil der Schleier nur durch den Messias fortgenommen werden kann. Ja, bis heute liegt, wann immer Moshe gelesen wird, ein Schleier über ihrem Herzen. Aber, sagt die Torah, wann immer sich jemand zu Adonai kehrt, wird der Schleier fortgenommen.“ 2. Korinther 3, 12-16

Ein interessanter Text.

Wenn jüdische Kohanim segnen, ziehen sie sich den Tallith (den Gebetsschal) über den Kopf und formen mit den Händen das Zeichen Schin – für den Allmächtigen.

Paulus sagt, dass die an den Messias gläubigen Männer so nicht beten oder prophetisch reden sollen. Denn im Messias ist diese Decke abgetan!

Manchmal tun jüdische Männer das auch beim Gebet um etwas Privatsphäre zu schaffen und mit Gott „allein“ zu sein. Das ist etwas anderes.

Hier ist nie die Rede davon, dass es verboten ist eine Kippa zu tragen!

Eine Kippa aus Ehrfurcht zu tragen und zu zeigen, dass man die Herrschaft Gottes anerkennt ist nicht verkehrt. Gott selbst hat ja angeordnet, dass die Priester alle eine Kopfbedeckung tragen sollen!

Eine Frau hingegen darf etwas tragen, was herunterhängt. Sie soll ihr Haupt bedecken.

„Und tatsächlich wurde ja der Mann nicht um der Frau willen er

schaffen, sondern die Frau um des Mannes willen. Der Grund, daß eine Frau durch die Verschleierung ihres Hauptes zeigen soll, daß sie unter Vollmacht steht, hat mit den Engeln zu tun.“ 1. Korinther 11,9-10

Fakt ist, dass die Frau als Gehilfin für den Mann erschaffen wurde. Wobei biblisch dasselbe Wort, was hier für Gehilfin steht auch für Gott angewendet wird in der Schrift. Es ist also nicht degradierend oder schlecht. Sondern es ist eine Funktion, die auch Gott ausübt.

Die Engel bedecken in vielen Visionen ihr Haupt ebenfalls mit den Flügeln in Gottes Gegenwart. Ob das damit gemeint ist? Auf jeden Fall liegt die Vermutung nahe, dass die Engel Anstoß an einer Frau nehmen, die ständig ohne Kopfbedeckung betet und prophetisch redet.

Er schließt diese Erklärung damit ab, dass man darüber streiten könnte, aber dass es nicht üblich ist in den Gemeinden Frauen mit unbedecktem Haupt beten zu sehen.

Und so ist es ein Punkt, der wohl immer etwas unklar sein wird und zu Diskussionen führen kann.

Nun kommt er wieder auf das Pessachmahl und den Seder zu sprechen. Bei den Korinther sind gerade diese Abende, die im Gedenken an unseren Herrn Jeshua gefeiert werden, mit Streit und Habgier und Trunkenheit belastet.

Paulus selbst, war in jener Nacht, als Jeshua den Seder mit den Jüngern feierte nicht dabei. So sagt er hier, dass er weitergegeben hat, was er vom Herrn empfangen hat.

Und dann gibt er das Geschehen, als der Seder eine neue Bdeutung bekam, kurz wieder.

Dieser Seder wurde gefeiert um des Auszugs aus Ägypten zu gedenken und diese Geschichte wird Jahr für Jahr dabei erzählt. Nun bekommen wir den neuen Auftrag ihn im Gedenken an Jeshua zu feiern und diese Geschichte zu erzählen!

„Denn sooft ihr von diesem Brot eßt und aus dem Kelch trinkt, verkündigt ihr den Tod des Herrn, bis er wieder kommt.“ Vers 26

Das geschieht einmal im Jahr. Es ist eine besondere Nacht.

Wir haben bereits gesehen, dass dieser Feier ein gründlicher Hausputz und eine ebenso gründliche Selbstprüfung vorausgeht. Paulus schreibt hier noch einmal, wie wichtig das ist!

„Deshalb möge ein Mensch sich zuerst prüfen, dann mag er von dem Brot essen und aus dem Kelch trinken, denn ein Mensch, der ißt und trinkt, und achtet den Leib des Messias nicht, ißt und trinkt das Gericht über sich.“ 1. Korinther 11, 29

Wir essen dieses Brot, diese Mazzah und trinken den Wein um daran zu denken, dass Jeshua für unsere Gesetzlosigkeit gestorben ist.

„Selig sind die, denen die Gesetzlosigkeiten vergeben und denen die Sünden bedeckt sind!“ Römer 4,7

Das griechische Wort „anomia“ bedeutet Verletzung oder Überschreitung des Gesetzes. Dafür starb Jeshua. Wenn wir diese Vergebung annehmen ist es doch nur natürlich, dass es eine Missachtung seines Leibes ist, wenn wir sagen, dass wir damit weiter machen können!

Dieses Brot, was wir essen, ist ein ungesäuertes Brot, eine Mazzah.

Sauerteig hat dabei nichts zu suchen! Sauerteig ist ein Symbol für Sünde, Stolz und diese Dinge, die wir ablegen sollen. Unser Messias war sündlos und rein. Pur wie eine Mazzah.

Interessant ist ein Aspekt, den David Stern schreibt:

„Hier ist daran zu erinnern, daß die Wurzel des hebräischen Wortes für „beten“, lehitpallel, eigentlich „sich selbst richten“ bedeutet.“

David Stern, Kommentar zum Jüdischen neuen Testament

Nun kommen ein paar Verse, die auch wieder besser verständlich sind, wenn man bereits an einen Seder teilgenommen hat.

„Darum, meine lieben Brüder, wenn ihr zusammenkommt, um zu essen, so wartet aufeinander. Hat jemand Hunger, so esse er daheim, damit ihr nicht zum Gericht zusammenkommt.“ Verse 33-34

Ein Sederabend ist ein Abend nach einer bestimmten Ordnung. Es werden bestimmte Dinge in unterschiedlicher Reihenfolge gegessen und Wein getrunken.

Das sind wie so kleine Appetithäppchen. Die Geschichte des Auszugs wird erzählt und bei uns, die wir an Jeshua als unseren Messias glauben, wird sein Tod verkündigt und wir singen, lesen, erzählen und essen diese kleinen Häppchen. Das dauert sehr lange. Wenn man sehr hungrig kommt, ist es schwierig. Deshalb empfiehlt Paulus etwas vorher zu essen! Auch ist es ja ein Nachtmahl und beginnt später am Abend.

Die Korinther scheinen dabei wie kleine Kinder gewesen zu sein. Ungeduldig, gierig und ohne Disziplin. An diesem Abend sollen wir uns aber Zeit nehmen um über unserem Herrn und sein Opfer für uns zu sprechen und zu lernen! Deshalb geht diesem Abend auch eine gute innerliche Vorbereitung voraus, wie wir bereits besprochen haben!

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2 Gedanken zu “Korintherbrief Teil II

  1. Anke Ehring-Holze schreibt:

    Shalom aus Nordhessen,

    ich und auch mein Mann sin in einer christlichen Kirche als Erwachsene auf den Messias hin getauft worden. Seid ich ein kleines Mädchen war und durch ein einfaches Gebet in einer christlichen Kinderlehre, Jeschua in mein Leben eingeladen habe, liebe ich Israel. Ich wusste so viele Jahre nicht warum diese Liebe so stark ist. In den letzten Monaten hat unser gemeiner Vater (ihr schreibt den Namen nicht, ich weiß gerade nicht ob ich es richtig machen würde) mir hebräischen Lobpreis geschenkt. Ich habe auch gleich solches Musikalbum in Israel bestellt. Ich habe durch die Gnade des Herrn erkannt, dass ich zur ursprünglichen Herde gehöre. Ich habe daa heute mit unserem Pastor besprochen, aber er sieht das völlig anders. Ich bin gerade hin und hergerissen wie ich mich verhalten soll. Ich möchte demnächst gerne zu Euch kommen. Aber ich habe keine Ahnung wie ich mich verhalten soll. Was muss ich beachten. Ich habe in eurem Brief gelesen, dass die „Heiden“ mit ihrem Verhalten Juden nicht beschämen oder gar verführen sollen. In der völlig verschoben Herde des Herrn Jeschua sind alle ursprünglichen traditionellen Maßnahmen verloren gegangen. Über ein kurzes Feedback würde ich mich sehr freuen.

    Ich grüße Euch mit dem Segen des Allmächtigen.
    Anke Ehring-Holze

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    • shabbatgruppemagdeburg schreibt:

      Liebe Anke, du bist uns herzlich willkommen.
      Ohne Angst und Furcht werden wir uns als Geschwister begegnen und über alles sprechen können!
      Du kannst auch gerne jederzeit anrufen! Die Nummer findest du bei unserem Kontaktformular.
      Shalom von Herzen!

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