Paulus Part I Römerbrief

In dieser Reihe geht es uns darum, Paulus zu rehabilitieren. Er wird heute missbraucht für eine Lehre, die er nie gelehrt und gelebt hat. Wie wir im Artikel vorher sahen, hat er selbst den Beweis erbracht, dass er sich an das Gesetz Moses hält und nicht lehrt, dass es nicht mehr gilt. Dasselbe schreibt er in allen seinen Briefen. Dennoch gibt es ein paar Verse, die etwas verwirrend erscheinen. Deshalb schauen wir uns das einmal an.

Gleich die ersten Verse im Römerbrief zeigen uns, worauf es Paulus ankommt:

„Paulus, ein Knecht Christi Jesu, berufen zum Apostel, ausgesondert, zu predigen das Evangelium Gottes, daß er zuvor verheißen hat durch seine Propheten in der heiligen Schrift, von seinem Sohn Jeshua Hamashiach, unserem Herrn, der geboren ist aus dem Geschlecht Davids nach dem Fleisch, und nach dem Geist, der heiligt, eingesetzt ist als Sohn Gottes in Kraft durch die Auferstehung von den Toten. Durch ihn haben wir empfangen Gnade und Apostelamt, in seinem Namen den Gehorsam des Glaubens aufzurichten unter allen Heiden, zu denen auch ihr gehört, die ihr berufen seid von Jeshua Hamashiach. “ Römer 1, 1-6

Hier sehen wir einige wichtige Dinge:

1. Wie wir im Artikel „Evangelium“ bereits erkannten, so schreibt Paulus hier auch, dass das Evangelium, was er verkündigt auf den Propheten gründet und so auch geprüft werden kann!

2. Er ist berufen den Gehorsam des Glaubens unter den Heiden aufzurichten. Er sagt NICHT, dass der Gehorsam darin besteht zu glauben! Er meint, wie auch im Artikel vorher beschrieben, einen Glauben, der im Gehorsam gute, richtige Taten hervorbringt. Wie wir bereits gesehen haben: den Glauben an Jeshua, gefolgt von einem Lebenswandel nach der Torah – nach Gottes Maßstäben.

Damit ist der Grund des Briefes so klar gelegt. Besser kann man es eigentlich nicht sagen!

Dann ist noch wichtig zu wissen, dass wir in der Apostelgeschichte gesehen haben, dass nur Heiden zum Glauben kamen, die sich vorher bereits dem Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs zugewandt haben!

Die Heiden, die zum Glauben kamen, waren in den Synagogen zu finden! Nun bestanden die an Jeshua gläubigen Gemeinden aus Juden und aus gläubigen Heiden.

An diese richtet Paulus seine Briefe. Besonders der Römerbrief klärt gut einige Sachen, die die junge Gemeinschaft stören konnten.

Er betont zuerst etwas Wichtiges:

„Denn mich verlangt danach, euch zu sehen, damit ich euch etwas mitteile an geistlicher Gabe, um euch zu stärken, daß heißt, damit ich zusammen mit euch getröstet werde durch euren und meinen glauben, den wir miteinander haben. Ich will euch aber nicht verschweigen, liebe Brüder, daß ich mir oft vorgenommen habe zu euch zu kommen – würde aber bisher gehindert – damit ich auch unter euch Frucht schaffe wie unter andern Heiden.“ Römer 1, 11-13

Er schreibt hier also, dass es Heiden gibt in dieser Gemeinde, unter denen er Frucht schaffen will.

Das schreibt er auch später noch oft. Zum Beispiel:

„Denn ich werde nicht sagen von etwas zu reden, daß nicht der Messias durch mich gewirkt hat, um die Heiden zum Gehorsam zu bringen durch Wort und Werk.“ Römer 15, 18

Und er schreibt, dass sie einen gemeinsamen Glauben haben!

Er, der orthodoxe Jude und die gläubig gewordenen Heiden haben denselben Glauben!

Paulus erklärt in den folgenden Versen sehr schön, dass wir uns nach dem richten müssen, was uns von Gott offenbart wurde. Jedem Menschen ist in Schöpfung und Natur etwas von Gottes Werken offenbar geworden. Und dennoch haben sie Gott nicht gepriesen und ihm gedankt. Vers 21

Das ist Sünde! Alles, was uns von Gott und seinem Wort klar wird, ist ein Aufruf an uns, uns danach zu richten!

Und er schreibt, dass es sehr falsch ist Gottes Wahrheit in Lüge zu verdrehen!

Homosexualität ist eine Strafe und erneute Sünde zugleich. Aber auch andere Sünden, die er danach aufzählt!

Kapitel 2

Paulus erklärt weiter, dass Gott uns richten wird nach unseren Werken! Vers 6

„Ewiges Leben bekommen die, die in aller Geduld mit guten Werken trachten nach Herrlichkeit, Ehre und unvergänglichem Leben; Ungnade und Zorn aber denen, die streitsüchtig sind und der Wahrheit nicht gehorchen, gehorchen aber der Ungerechtigkeit.“ Römer 2, 7-8

Er erklärt, dass kein Mensch Gott gefallen kann, der nicht tut, was Gott möchte. Aus keinem Volk.

Er benutzt ein Zitat aus 2. Chronik.

Vollständig heißt das:

„Darum lasst die Furcht des JHWH bei euch sein, haltet und tut das Recht; denn bei dem JHWH, unserem Gott ist kein Unrecht, weder Ansehen der Person noch Annehmen von Geschenken.“ 2. Chronik 19, 7

Um die folgenden Verse gut verstehen zu können, muss man wissen, worum es geht! Paulus vergleicht einen Juden, der jüdisch erzogen und beschnitten ist, aber die torah nicht hält mit einem Heiden, der nicht beschnitten ist, aber die torah hält!

Er sagt in Vers 13, dass nicht die, die es hören gerecht werden, sondern die, die es tun!

Wenn du als Jude erzogen bist und Gottes Willen genau kennst aus dem Gesetz (Vers 18), es aber nicht tust, so nützt dir dein Beschnitten sein, also deine jüdische Herkunft gar nichts!

Dasselbe sagt Jesus auch:

„Seht zu, bringt rechtschaffene Frucht der Buße! Denkt nur nocht, daß ihr bei euch sagen könntet: Wir haben Abraham zum Vater. Denn ich sage euch: Gott vermag dem Abraham aus diesen Steinen Kinder zu erwecken.“ Matthäus 3, 8-9

Deine jüdische Herkunft und deine Beschneidung nützt dir nur etwas, wenn du auch das Gesetz hältst. So sagt Paulus es in Vers 25.

Wenn nun der Heide, der aber nicht beschnitten ist, daß Gesetz hält und Gott damit ehrt, so gilt er vor Gott als zugehörig zu seinem Volk. (Vers 26)

David Stern übersetzt Vers 28-29 so:

„Denn der wahre Jude ist nicht nur äußerlich jüdisch: wahre Beschneidung ist nicht nur äußerlich und leiblich. Im Gegenteil, der wahre Jude ist einer, der innerlich Jude ist; und die wahre Beschneidung ist die des Herzens, geistlich, nicht wörtlich berstanden; damit sein Lob nicht von anderen Menschen könnt, sondern von Gott.“

Jude- yehuda bedeutet Lob, preisen.

Lea nennt ihren Erstgeborenen so, um Gott zu danken.

Wir alle sollen Gott loben durch ein beschnittenes Herz. Worin zeigt sich ein beschnittenes Herz?

„Und der JHWH, dein Gott, wird dein Herz beschneiden und das Herz deiner Nachkommen, damit du den Herrn deinen Gott, liebst von ganzem Herzen und von ganzer Seele, auf daß du am Leben bleibst.

Du aber wirst umkehren und der Stimme des JHWH gehorchen, dass du tust alle seine Gebote, die ich dir heute gebiete.“ 5. Mose 30, 6.8

Diese Beschneidung des Herzens geschieht durch die Annahme von Jeshua:

„In ihm seid ihr auch beschnitten worden mit einer Beschneidung, die nicht mit Händen geschieht, als ihr nämlich euer fleischliches Wesen ablegtet in der Beschneidung durch den Messias. “ Kolosser 2, 11

Das ist ja auch der neue Bund, wie es uns im alten und im neuen Testament erklärt wird:

„Das soll der neue Bund sein, den ich mit dem Hause Israel schließen will nach dieser Zeit, spricht JHWH:

Ich will meine Torah in ihr Herz geben und in ihren Sinn schreiben, und sie sollen mein Volk sein und ich will ihr Gott sein.“ Jeremias 31, 33

So schreibt es auch der Schreiber des Hebräerbriefes. Hebräer 8

Das ist der neue Bund und nichts anderes.

Kapitel 3

Paulus hat ausgeführt, dass es keine ‚automatische‘ Errettung per Geburt gibt. Heiden und Juden müssen sich unter den Gehorsam zu Gottes Wort begeben.

Nun fragt er, was dann das jüdisch- sein für einen Vorteil hat.

Er kommt trotz allem zu dem Schluß: Dass es doch einen Vorteil gibt. Zum ersten, weil ihnen nämlich anvertraut ist, was Gott geredet hat! Vers 2

Das ist ein Vorteil, weil sie sich damit auskennen und es lange verinnerlicht haben.

Einige aber eben auch nicht. Aber hebt das Gottes Treue auf?

Und hier gebraucht Paulus einen hebräischen Fluch. Den stärksten hebräischen Fluch. Entweihung!, könnte man ihn übersetzen. Auf keinen Fall!

Gott ist wahrhaftig. Deshalb kann man auch sicher sein, dass sein Wort immer noch gilt!

Und selbstverständlich sollen wir nicht absichtlich sündigen! Das führt zur Verdammnis, sagt Paulus.

Dann stellt Er noch einmal seine rhetorische Frage, ob Juden einen Vorzug haben. Bei wem nun: ‚gar keinen‘ steht, daß ist falsch übersetzt.

Richtiger müsste es heißen: nicht in jeder Hinsicht.

Alle sind Sünder. Das erklärt Paulus ganz eindeutig aus der Schrift.

Der Vorteil, den die Juden haben ist gleichzeitig ein Nachteil. Sie haben die Schrift und Kenntnis von Gottes Willen, damit sehen sie aber auch, wo sie fehlen und so wird alle Welt vor Gott still. Kein Mensch wird durch Gesetzlichkeit oder besser: aufgrund zur Gesetzlichkeit entstellten Befolgung der torah gerecht.

Gott will ja in erster Linie geliebt werden von ganzem Herzen und ganzer Seele.

Durch das Gesetz erkennen wir all unsere Sünde.

Durchs Gesetz erkennen wir, ob unsere Haltung falsch ist. Wir brauchen das Gesetz um zu prüfen!

Paulus bekräftigt das später noch einmal:

„Was sollen wir denn nun sagen? Ist das Gesetz Sünde? Das sei ferne! Aber die Sünde erkannte ich nicht ausser durchs Gesetz.“ Römer 7, 7

Die Anmerkungen der Jubiläumsbibel von 1964 zu diesen Vers 20 lautet:

„Wenn auch manche von den aufgeführten Schriftstellen auf die Heiden gehen, – was im Gesetzbuch steht, gilt doch immer auch zugleich denen, die unter dem Gesetz sind. Muß nicht jeder, der eine Bibel hat und darin liest, sich bei allem sagen: Du bist der Mann, von dem, zu dem geredet wurde; also prüfe dich? Und wenn ich mich prüfe, ehrlich und wahrhaftig, muss ich da nicht vor Gott verstummen und habe nichts, was ich zu meiner Rechtfertigung vorbringen könnte? – So ist es denn erwiesen, dass niemand aus Werken des Gesetzes gerechtgesprochen werden kann vor Gott, somit alle Welt unter dem aufgehobenen Arm des Richters steht. Denn alle Menschen sind „Fleisch“ d.h. geborene Sünder, und je mehr sie sich bemühen den Forderungen des Gesetzes gerecht zu werden, umso mehr wird ihnen dieses zum Spiegel, der ihnen zeigt, wie sehr sie unter dem Bann von Schuld und Sünde stehen.“

Das ist wahr und dafür ist es da! Deshalb aber zu sagen: wir können es nicht, darum dürfen wir es gar nicht erst versuchen, daß ist falsch!!Das, was uns vor Gott gerecht macht, ist Jeshua! Durch Jeshua haben wir überhaupt erst Zugang zu ihm. Und das ist offenbart und bezeugt durch das Gesetz und die Propheten! (Vers 21)

Alles, was uns nützt und hilft, finden wir im Gesetz und den Propheten, denn da ist ja schon von Jeshua die Rede! So wissen wir auch, dass wir durch Jeshua die Erlösung bekommen!

Jeshua ist unser Gnadenthron, so heißt es wörtlich in Vers 25.

Ihr wißt, dass die Bundeslade mit dem Gnadenthron im Allerheiligsten stand. Der Hohepriester ging einmal jährlich dort hinein – zu Yom Kippur.

Dort geschah die Vergebung der Sünden am Versöhnungstag. Obwohl sie doch opfern mussten für ihre Sünden.

Es gibt nämlich Sünde, für die gibt es im Gesetz keine Vergebung. Für vorsätzlich begangene Sünden zum Beispiel.

Oder für schlimme Sünden, die leicht passieren. Zum Beispiel den Shabbat nicht geheiligt. Wie leicht passiert das. Eine Lüge um etwas zu verheimlichen. Manchmal sind wir sauer und absichtlich bockig und gebrauchen ein Schimpfwort. Was sagt Jeshua dazu:

„Ich aber sage euch: Wer mit seinem Bruder zürnt, der ist des Gerichts schuldig, wer aber zu seinem Bruder sagt: Racha! (Dummkopf, Blödmann), der ist des Rats schuldig; wer aber sagt: Du Narr!, der ist des höllischen Feuers schuldig.“ Matthäus 5, 22

Schuldig! Ich bin schuldig vor Gott! Und wer von uns nicht? Gemäß dieser Schriftstelle ist jedes Kindergartenkind bereits des höllischen Feuers schuldig.

Wir brauchen Jeshua! Nur er kann unsere kaputte Beziehung zu Gott wieder herstellen.

Das Blut des Opfers wurde gegen diesen Gnadenthron gesprengt. Jeshua hat sein Blut freiwillig gegeben, damit wir Vergebung haben dürfen! Und nun gehen wir doch nicht hin und sagen. dann können wir ja weitermachen! Sein Blut ist doch nicht billig! Nein, wir leben nach Gottes Maßstäben, so gut wir es können! Wir sind dankbar für sein Blut, was uns gerecht macht vor Gott. Aber das bedeutet doch nicht, dass ich ab sofort jeden Shabbat übertreten darf und sündigen kann, wie ich möchte!

Das ist das Gesetz des Glaubens. Durch die Werke und bloße Pflichterfüllung komme ich nicht zu Gott! Das geschieht nur durch das Opfer Jeshuas für mich!

Der Mensch wird gerecht ohne Werke des Gesetzes, durch den Glauben. „nur“ steht da nicht im Urtext, weil es gar keinen Sinn macht.

Ich muss erstmal an Gott glauben, seine Herrschaft anerkennen, ihn als Schöpfer preisen und seinen Sohn Jeshua als meinen Weg der Errettung annehmen. Dadurch werde ich gerecht. Dann folgen die Werke nach. Weil, wenn ich an Gott glaube und ihn anerkenne, dann halte ich ja automatisch seine Gesetze. Das ist Bestandteil des Glaubens.

Wenn er sagt:meine Gesetze gelten auf ewig und ich halte sie nicht, dann glaube ich ja eben nicht!! Und ich erkenne ihn auch nicht an!

Es ist ein Gott mit denselben Grundsätzen für Juden und Heiden und deshalb schreibt Paulus ganz klar:

„Wie? Heben wir denn das Gesetz auf durch den Glauben? Das sei ferne! Sondern wir richten das Gesetz auf!“ Römer 3,31

Paulus sagt es klar und deutlich, er widerspricht Jeshua nicht! Das Gesetz ist gültig.

Kapitel 4

Nun betrachtet Paulus Abraham. Er schreibt vorrangig an Juden, das sehen wir deutlich an:

„unser Ahnherr nach dem Fleisch.“ Vers 1

Bei den Heiden ist Abraham der Ahnherr im Geist, weil wir durch den Glauben an Jesua alle so angesehen werden, als ob wir Abrahams Nachkommen sind.

Paulus und die Juden an die er schreibt, wuss wie Abraham gelebt hat, denn Gott selbst gibt Zeugnis über Abrahams Leben:

„Und durch deinen Samen sollen alle Völker auf Erden gesegnet werden, darum dass Abraham meiner Stimme gehorsam gewesen ist und hat gehalten meine Rechte, meine Gebote, meine Weisungen und meine torah.“ !. Mose 26, 4b – 5

Abraham hat Gott geglaubt und das äusserte sich in Werken. Sein Glaube aber, Gott ernst nehmen, ihm vertrauen und im Glauben diese Dinge tun, die Gott möchte, das ist es, was ihm zur Gerechtigkeit gerechnet wurde.

Derjenige aber, der ein Regelwerk daraus macht, dem wird es nicht aus Gnade zugerechnet, sondern aus Pflicht.

Gott möchte eine Liebesbeziehung! Mein Mann versorgt mich mit allem, was ich brauche aus Liebe und ich versorge den Haushalt und wasche seine Wäsche – aus Liebe. Wenn ich da ein Regelwerk draus mache, dann werde ich aus Pflicht bezahlt, aber es ist keine Liebe. Gott möchte es so, dass wir glauben, uns ihm zuwenden und glauben, dass er gerecht macht und auch, dass seine Worte wahr sind und seine Gesetze gut.

Abraham hat Gott die Ehre gegeben, indem er tat, was Gott sagte. Aus Dankbarkeit, dass Gott ihn angenommen hat und aus Glauben, dass es Gott gibt und er es besser weiß als wir.

Und Abraham wandelte in Gottes Wegen, das ist Glaube:

„Denn ich weiß, er wird befehlen seinen Kindern und seinem Hause nach ihm, daß sie des JHWH Wege halten und tun, was recht und gut ist, auf dass JHWH auf Abraham kommen lasse, was er ihm verheißen hat.“ !. Mose 18,19

Die Beschneidung, diesen Bund an seinem Fleisch empfing er als Siegel der Gerechtigkeit. (Vers 11)

Es gibt im Judentum eine sture Befolgung der Regeln, man braucht Gottes Wort nicht einmal dazu. Der Talmud wird studiert und Gott wird dabei fast ausgeklammert. Dazu braucht man keinen Glauben und die Verheißung ist abgetan.

Das prangert Paulus an. Wir sollen aber, wie Abraham, Gott glauben und tun, was er sagt, so wie Abraham glaubte, dass er Isaak empfangen würe.

So sollen wir Gott glauben, dass Jeshua nun um unserer Sünden willen gestorben und auferweckt wurde um unserer Gerechtigkeit willen.

Kapitel 5

So werden wir gerecht und haben Frieden mit Gott. Hallelujah!

Dadurch haben wir überhaupt erst Zugang zum Glauben! (Vers 2)

Und wenn wir auch durch Schwierigkeiten gehen, so stärkt das Glauben und Geduld. Der Glaube bewahrt uns nicht vor Schwierigkeiten, sondern hilft uns hindurch! Und mit jedem Mal, wo wir das erleben dürfen, steigt unser Glaube und unsere Geduld.

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