Der Ursprung des Christentums

Ich liebe es den Sachen auf den Grund zu gehen! Als ich Kind war, war mein Berufswunsch Archäologe. Ich wollte so gerne Pompeji ausgraben. Als ich mit der Schule fertig war, war diese Sache allerdings leider schon geschehen. Und ich wurde kein Archäologe. Die Leidenschaft Dinge genau zu erforschen, die ist aber geblieben.

Ganz besonders wichtig ist mir das bei meinem Glauben. Das, was mich trägt, das sollte doch auch wirklich näherer Überprüfung stand halten, nicht wahr?

Ich liebe meine Bibel. Ich liebe es darin zu forschen, Zusammenhänge zu erkennen und GOTT näher zu kommen. Ihn immer besser zu verstehen.

In meiner Bibel gibt es 2 Abteilungen sozusagen: das alte Testament und das neue Testament.

Einer meiner Glaubenshelden in der Bibel ist Paulus.

Allerdings schreibt der Apostel Petrus über ihn:

„Darum, meine Lieben, während ihr darauf wartet (auf Gottes ewiges Reich), seid bemüht, dass ihr vor ihm unbefleckt und untadelig im Frieden befunden werdet, und die Geduld unseres Herrn erachtet für eure Rettung, wie auch unser lieber Bruder Paulus nach der Weisheit, die ihm gegeben ist, euch geschrieben hat. Davon redet er in allen Briefen, in denen einige Dinge schwer zu verstehen sind, welche die Unwissenden und Leichtfertigen verdrehen, wie auch die anderen Schriften, zu ihrer eigenen Verdammnis.“ 2. Petrus 3, 14 – 16

So, der gute Paulus ist also schwer zu verstehen. Inzwischen gibt es verschiedene Theologen, die vom „missverstandenen Paulus“ sprechen. Leider scheint das eine ernste Sache zu sein, denn Petrus spricht hier, dass die ungelernten und die instabilen Verdreher, wie man die griechischen Worte übersetzen könnte, das zu ihrer Verdammnis tun. Ein hartes Wort.

Wer hat Paulus also missverstanden? Die, die ungelernt waren in der Thora, im alten Testament. Wie kam es denn dazu?

Paulus lehrte doch zuerst in den Synagogen und die Leute dort prüften seine Lehre genau.

Von seiner zweiten Missionsreise wird uns berichtet:

„Die Brüder aber schickten noch in derselben Nacht Paulus und Silas nach Beröa. Als sie dorthin kamen, gingen sie in die Synagoge der Juden. Diese aber waren freundlicher als in Thessalonich, sie nahmen das Wort bereitwillig auf und forschten täglich, ob sich’s so verhielte.“ Apostelgeschichte 17, 10 und 11

Worin forschten sie denn? Im alten Testament! Andere Schriften gab es ja gar nicht!

Und ihnen war klar, dass es überein stimmen muss, sonst ist es eine Irrlehre. In der Tat passte es wunderbar überein und so geschah folgendes:

„So glaubten nun viele von ihnen, darunter nicht wenige von den vornehmen griechischen Frauen und Männern.“ Apostelgeschichte 17, 12

Es hielt also der Prüfung stand und deshalb wurde der Glaube angenommen. Das kann aber NICHT unser christlicher Glaube gewesen sein, was Paulus da verkündete.

Denn hier geschehen viele Dinge, die Gott ja eigentlich verboten hat. Neben seinem Altar stehen (zumindest zeitweise) grüne Bäume, es wird nicht am Shabbat geruht sondern am Sonntag, seine Feste werden nicht gehalten sondern andere Festzeiten. Was laut Danielbuch übrigens ein Merkmal des Antichristen ist. Und vieles andere mehr.

Was verkündete Paulus denn?

„Paulus, ein Knecht des Messias Jeshua, berufen zum Apostel, ausgesondert, zu predigen das Evangelium Gottes, das er zuvor verheißen hat durch seine Propheten in der Heiligen Schrift…“ Römer 1, 1-2

Paulus stellt sein Evangelium also ganz klar auf den Grund der Propheten. Aber dort steht das Christentum auch nicht.

Denn der große Prophet Jesaja sagt uns ganz klar, warum Gott am Ende diese Erde und alle ihre Bewohner richten wird:

„Die Erde ist entweiht von ihren Bewohnern. Denn sie übertreten das Gesetz und ändern die Gebote und brechen den ewigen Bund. Darum frißt der Fluch die Erde und büßen müssen es die darauf wohnen.“ Jesaja 24, 5

Somit war den Beröern und auch Paulus klar, dass der Bund ewig ist und Gottes gute Ordnungen auch. Deswegen kann das, was das Christentum lehrt, dass nämlich das Gesetz abgeschafft ist und Jesus uns vom Gesetz befreit hat, nicht wahr sein! Das hätten die Lehrer in Beröa ja niemals akzeptiert!

Was ist passiert? Wann haben wir uns soweit entfernt, dass altes und neues Testament nicht mehr überein stimmen?

Der Römische Kaiser Konstantin veränderte viele Sachen. Er bestimmte, dass am „ehrwürdigen Tag der Sonne“ zu ruhen ist und nicht am Shabbat. Er war nämlich ein Anhänger des Mithras- Kultes. Ein Sonnenanbeter. Ein unwissender Verdreher von Gottes Wort.

Sokrates schrieb im Jahr 391, dass fast alle Gemeinden der frühen Kirche den Shabbat halten außer (logischerweise) in Rom und in Alexandria. Er beschreibt auch den Grund: sie verharrten in alten heidnischen Traditionen- nämlich der Sonnenanbetung.

Aber was sagt die Schrift dazu:

„So spricht der JHWH: Ihr sollt nicht den Gottesdienst der Heiden annehmen…“ Jeremias 10, 2a

Das steht natürlich auch schon oft in den Büchern des Mose.

Denn für Gott gilt ganz klar:

„Der nach meinen Gesetzen lebt und meine Gebote hält, dass er danach tut, das ist ein Gerechter, der soll das Leben behalten, spricht Gott der JHWH.“ Hesekiel 18, 9

Das ist der erste Grund der Propheten, der ewig gilt und der geprüft werden sollte.

So ist klar, dass Feste wie Weihnachten und Ostern nicht SEINE Feste sind! ER hat seine Feste in 3. Mose 23 ganz klar gesagt. Wer hat die Macht das zu verändern? Wer?

Jesus hielt sich an alle Festtage. Zeitlebens. Er starb zu Pessach und stand auf zum Fest der Erstlingsfrüchte. Daraus ist also keineswegs die Legitimation zu sehen fortan den Sonntag zu feiern, sondern allerhöchstens eben dieses Fest der Erstlingsfrüchte, was IMMER an einem Sonntag ist, noch fröhlicher zu feiern? Tut das die Christenheit? Bedauerlicherweise nicht. Obwohl sie das zu einem großen Teil tatsächlich wissen.

Meine Kinder nehmen am evangelischen Religionsunterricht teil. Dort wurde ihnen schon in der Grundschule gesagt, dass Ostern zu Ehren der Göttin Ostara gefeiert wird, deren Lieblingstiere die Hasen waren. Dazu gibt es sogar ein Arbeitsblatt.

Aber unser großer Gott hat all das schon gewusst.

„Die Priester tun meinem Gesetz Gewalt an und entweihen, was mir heilig ist, sie machen zwischen heilig und unheilig keinen Unterschied und lehren nicht, was rein und unrein ist, und vor meinen Sabbaten verschließen sie die Augen, so werde ich unter ihnen entheiligt.“ Hesekiel 22, 26

Eine gute Beschreibung des heutigen Christentums. Viele Pastor essen Schwein. Einige sogar Blutwurst. Sie halten nicht die Sabbate und auch nicht die Festtage. Sie entheiligen damit den Gott, dem sie doch angeblich dienen wollen.

Das Christentum ist also ganz klar eine Mischung aus dem Glauben der Bibel und heidnischen Traditionen.

Aber schon das erste Gebot heißt:

„Ich bin der Herr, dein Gott, du sollst Keine anderen Götter haben neben mir…“

Nun haben wir aber gesehen, dass wir das Osterfest der Göttin Ostara halten mit ihren Symbolen und den Sonntag zu Ehren des Sonnengottes und Weihnachten und vieles mehr…

Kann der Gott der Bibel denn damit glücklich sein?

Nein, das ist er nicht!!!!

Aber wir dürfen umkehren und auch das ist Gott schon bekannt und er wartet darauf:

„Die Heiden werden zu dir kommen von den Enden der Erde und sagen: Nur Lüge haben unsere Väter gehabt, nichtige Götter, die nicht helfen können.“ Jeremia 16, 19

Deshalb kehr um! Er wartet mit ausgebreiteten Armen auf dich!

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Die Unreinheit der Frau

Gestern in der Parashalesung „Nasso- Erhebe“ (4. Mose 4,21 – 7, 89) haben wir in Kapitel 5 gelesen:

„Gebiete den Israeliten, dass sie aus dem Lager schicken alle Aussätzigen und alle, die einen Ausfluß haben und die an einem Toten unrein geworden sind. Männer wie Frauen sollt ihr hinausschicken vor das Lager, dass sie nicht das Lager unrein machen, darin ich unter euch wohne.“ 4. Mose 5, 2-3

Einer Auslegung zufolge wurden so alle menstruierenden Frauen aus dem Lager geschickt. Wir stellen uns also eine Familie vor, mit mehreren Kindern. Jeden Monat, wenn die Mutter ihre Tage bekommt zieht sie aus und verlässt ihre Hütte für mindestens eine Woche. Nun fragen wir uns doch beim Lesen eines biblischen Textes immer: Warum wurde das geschrieben? Wie setze ich es in meinem Leben um? Und dergleichen mehr.

Das Heiligtum befand sich in der Mitte des Lagers und sollte nicht entweiht werden. Auch heute wird es in vielen Völkern noch so gehandhabt. Als die äthiopischen Fallachinnen in Israel einwanderten wunderten sie sich sehr, dass die Frauenhäuser für diese Zeit fehlten.

Später aber, als Israel im Land wohnte wurde es eigentlich schon nicht mehr so gemacht.

Allerdings durfte man in der Zeit der Unreinheit, ( besser bezeichnet als Nidda, sie ist abgesondert), nicht den Tempel betreten und selbstverständlich immer noch keinen ehelichen Verkehr haben und musste noch viele andere Regeln beachten.

Interessanterweise sagt Raschi (Rabbi Schlomo Jitzchaki 1040 -1105), dass seit der Tempelzerstörung alle Menschen unrein geworden sind durch Berührung mit Grabstätten, Reptilien und anderem mehr und erst die messianische Zeit die Reinigung bringen wird. (Besonders deshalb, weil für einige dieser Verunreinigungen in unserer Zeit kein alttestamentliches Reinigungsmittel zur Verfügung steht: zum Beispiel fehlt die Asche der roten Kuh etc.)

Für uns, die an den Mashiach Jeshua glauben ein sehr interessanter Gedanke.

Als Jeshua auf dieser Erde wandelte gab es eine mutige Frau, der wir eine wichtige Erkenntnis zu verdanken haben.

Wir finden sie in Matthäus 9, Markus 5 und Lukas 8. Ihr Name wird nicht genannt. Diese Frau hatte seit 12 Jahren ihre Blutung. Sie hatte seit 12 Jahren den Tempel nicht betreten, nicht mit ihrem Mann geschlafen, sie durfte anderen nichts reichen, niemanden berühren. Niemand nahm sie in den Arm und dazu kam, dass sie auf Grund des ständigen Blutverlustes auch körperlich geschwächt sein musste. Ihre Eisenwerte waren im Keller und auch ihre Ersparnisse aufgebraucht, so berichtet die Bibel:

„…Und hatte viel erlitten von vielen Ärzten und all ihr Gut dafür aufgewandt und es hätte ihr nichts geholfen, sondern es war noch schlimmer geworden mit ihr.“ Markus 5, 26

In der Bibel muss eine Sache immer durch 2 oder 3 Zeigen bestätigt werden und so haben wir hier innerhalb weniger Verse zwei Frauen. Die Tochter des Jaìrus. Sie ist 12 Jahre alt und tot. Und diese Frau. Sie ist seit zwölf Jahren unrein. Und mittendrin der Mashiach Jeshua. Die zwölf ist eine wichtige Zahl, die uns aufhorchen lassen sollte. Zweimal zwölf ist etwas wie ein himmlisches Alarmsignal!

Das himmlische Jerusalem hat 12 Grundsteine das sind die zwölf Apostel und es hat 12 Tore nach den zwölf Stämmen benannt. Nicht anders herum wohlgemerkt! Siehe Offenbarung 21, 12 – 14.

Vor dem Thron stehen 24 Älteste.

Diese beiden Frauen repräsentieren den Zustand seiner Braut. Denn sie stehen für ganz Israel, alle 12 Stämme, und alle die eingepfropft wurden. Sie symbolisieren die Gemeinde, die Braut des Mashiach. Und wie ist ihr Zustand? Ganz sachlich und nüchtern: unrein und tot.

Ganz genau so wie Raschi es sah. Alle sind unrein. Und dann kommt ER, der Mashiach. Er ist der einzige, der heute reinigen kann! Er ist unsere Erlösung und unsere Befreiung!

Diese Frau hängt sich an den Saum seines Gewandes.

Sacharja prophezeite schon lange vorher, dass sich in späterer Zeit:

„…zehn Männer aus allen Sprachen der Heiden einen jüdischen Mann beim Zipfel seines Gewandes ergreifen und sagen: wir wollen mit euch gehen, denn wir hören, dass Gott mit euch ist.“ Sacharja 8, 23

Die Zipfel des Gewandes sind die Zizith, Schaufäden genannt in manchen Bibeln. Sie sind der heiligste Teil des Gewandes und sollen an Gottes gute Gebote erinnern.

Nun ergreift hier eine Frau diese Zizith von Jeshua. Sie tut das, weil sie glaubt.

„Denn sie sagte sich: Wenn ich nur seine Kleider berühren könnte, so würde ich gesund.“ Markus 5, 28

Genau wie diese zehn Männer aus der Prophezeiung die Zizith ergreifen aus Glauben, so auch diese Frau.

Sie ergreift diese Zizith, weil sie glaubt, dass er Kraft und Vollmacht hat dieses Wunder an ihr zu vollziehen. Halleluja! Diesen Glauben wünsche ich uns Allen!

Normalerweise hätte diese Berührung einen jüdischen Mann rituell unrein gemacht. Bei Jeshua jedoch passiert das Gegenteil. Seine Heiligkeit hebt jede Unreinheit auf. Sie wird sofort heil und gesund. Jeshua bestätigt das:

„Meine Tochter, dein Glaube hat dich gesund gemacht. Geh hin in Frieden und sei gesund von deiner Plage.“ Markus 5, 34

„Meine Tochter“ sagt er. Kein Tadel. Nur Liebe, Annahme und Heil.

Bei dem Töchterchen des Jaìrus führt er die Berührung sogar selbst herbei, die einen jüdischen Mann verunreinigt hätte. Er berührt das tote Kind. Aber dann lebt es.

So wie Raschi es sagte, in messianischer Zeit wird die Unreinheit einmal aufgehoben werden!

Natürlich kommt das messianische Zeitalter erst, wenn Jeshua von Jerusalem aus regieren wird. Aber wir haben diesen Vorgeschmack schon jetzt und erleben sein Wirken hier auf der Erde schon stückchenweise. Wir wunderbar wird es erst sein, wenn die Fülle da ist!

Der Messias reinigt uns und stellt uns wieder her. Das wird hier zweimal durch diese Frauen bestätigt!

Meine persönliche Meinung dazu ist also, dass wir im Messias rein sind. Sicherlich wird doch niemand sagen, dass der heilige Geist die menstruierende Frau verlässt und erst wieder kommt, wenn ihre Blutung vorbei ist. Deshalb denke ich dass wir an den Gottesdiensten teilnehmen dürfen. Übrigens sagen das auch die halachischen Vorschriften. Eine Nidda darf die Synagoge besuchen. Auch aus der Schrift dürfen Unreine lesen. Ehelicher Verkehr ist natürlich nicht gestattet.

Was soll uns diese Zeit der Blutung lehren?

Ich denke, dass dieses monatliche Zeichen eine wunderbare Erinnerung ist im Leben der beiden Eheleute. Erstens betrifft diese Zeit ja indirekt auch den Mann und zweitens ist ja auch er unrein, wenn er einen Samenerguss hatte. Sie lernen, dass wir immer wieder unrein werden.

Sie lernen, dass es ihre Bestimmung ist, auch geistlich Leben hervorzubringen. Durch die Worte, die sie sprechen, durch ihr Tun und ihr ganzes Leben.

Eine sehr schön anschauliche Auslegung dazu habe ich in dem Buch: „Endzeitprophetie“ von Joerg Smits gefunden. Er zeigt, dass die Braut bereitet ist, wie es in Offenbarung 19, 7-8 steht:

„Lasst uns fröhlich sein und frohlocken und ihm die Ehre geben, denn die Hochzeit des Lamnes ist gekommen und sein Weib hat sich bereitet. Und es ward ihr gegeben dass sie sich kleide in feine Leinwand glänzend und rein, denn die feine Leinwand sind die Gerechtigkeiten der Heiligen.“

Der Messias erlöst uns und ihm ihm sollen wir so leben, dass wir gute Taten hervorbringen. Wir alle arbeiten gemeinsam an diesem Brautkleid. Joerg Smits schreibt dazu:

„Im Fall der Gemeindebraut tut der Einzelne auch das, was er tut nicht in erster Linie für sich, sondern für das Kleid der Braut in ihrer Gesamtheit, also für alle Gläubigen.“

Wir gemeinsam wirken an diesem Gewand. Wir sollen uns darin unterstützten und ermutigen. Das tun in erster Linie Mann und Frau in der Ehe und wir als Gläubige lernen das untereinander zu tun.

Die Ehe ist ein so wichtiges Übungsfeld. Schon aus diesem Grund sollte klar sein, dass nur ein Mann und eine Frau zusammen gehören. Gemeinsam gilt es Unreinheit auszuhalten, einander zu unterstützen, füreinander und miteinander zu beten, einander auf dem Weg der Heiligung zu begleiten.

Deshalb schreibt Paulus auch:

„Ein Bischof aber soll untadelig sein, Mann einer einzigen Frau…. 1. Thimotheus 3, 2

„Aber um Unzucht zu vermeiden, soll jeder Mann seine eigene Frau haben und jede Frau ihren eigenen Mann.“ 1. Korinther 7, 2

Im Epheserbrief beschreibt Paulus, dass der Mann das Haupt der Frau ist, so wie der Messias das Haupt der Gemeinde. Ebenso wenig, wie der Messias zwei Bräute hat, hat ein Kopf zwei Körper.

„So sollen die Männer ihre Frauen lieben, wie ihren eigenen Leib. Wer seine Frau liebt, der liebt sich selbst.“ Epheser 5, 28

Diese Verse und auch die goldene Regel („Alles, was ihr wollt, dass euch die Menschen tun, das tut ihnen auch.“ Matthäus 7, 12) zeigen doch ganz deutlich, dass EIN Mann und EINE Frau zusammen gehören. Sicherlich würde es kein Mann gut finden, wenn seine Ehefrau noch einen anderen Mann hat und Konflikten aus dem Weg geht, indem sie sich dann eben dem Anderen zuwendet und ihre Bedürfnisse dort befriedigt. Solche Ideen widersprechen dem göttlichen Prinzip des Ein- Fleisch -Werdens.

Das ist ein schwieriger Prozess, der viel Arbeit und Mühe kostet. Aber auch viele schöne Früchte hervorbringt und reichen Lohn.

Dadurch werden wir geformt und wachsen auf dem Weg zu unserem Messias hin. Andere Wege hingegen nähren das Fleisch und den Egoismus. Und diese Dinge sollten wir mit der Hilfe des Ewigen bekämpfen und besiegen.

Amen!

Ungesäuert

Nun haben wir die Tage der ungesäuerten Brote beendet. Es ist so spannend jedes Jahr wieder den Weg der Feste zu gehen. Jedes Jahr wieder bewusst auszuziehen aus aller Knechtschaft der Sünde, die uns zwingen will Dinge zu tun, die unser neues Ich, was wir durch den Messias sind, gar nicht tun will. Weiterlesen

Pessach praktisch

Wie feiern wir denn nun Pessach?

Wenn man aus anderen Traditionen kommt und nun biblisch leben möchte, kann das eine echte Herausforderung sein! Besonders wenn man schon als Familie unterwegs ist, ist es ja wichtig die Feste auch für die Kinder erlebbar zu machen. Dazu möchte ich euch heute ein paar kleine Anregungen geben. Schreibt mir gerne eure Ideen als Kommentar. So helfen wir uns gegenseitig! Weiterlesen